Fragmente und Einweggedanken. Selbstständiger Produktmanager, Service Designer und systemischer psychologischer Coach in Hamburg. Schreiben. Stolpern. Schluckauf.
Martin schreibt seit über dreizehn Jahren das Social Media Watchblog. Wöchentlich ordnet er ein, wie sich die digitalen Öffentlichkeit verändert. Seit heute auch auf YouTube. Mit Ingrid Brodnig spricht er über ihr neues Buch Feindbild Frau. Denn Frauen werden im analogen und digitalen Raum systematisch angegriffen. Rechte Netzwerke fahren Kampagnen gegen Frauen in der Öffentlichkeit. Eine Strategie der 1.000 Nadelstiche. Oft mit harten Folgen. Frauen verlassen Diskurse und Plattformen belohnen die Hetzjagd mit Reichweite, solange die Interaktionen stimmen.
Wir müssen laut werden. Laut bleiben. Und wir müssen uns wehren. Frauen dürfen nicht verstummen.
Seit 26 Jahren schreibe ich in dieses Internet. Über Dinge, die mir passieren. Dinge, die ich spannend finde. Dinge, die mich traurig machen. Und irgendwann wurde daraus Arbeit. Wurde daraus Druck und Verpflichtung. Früher war da Neugierde. Hab einfach losgelegt. Ohne Plan. Ohne Angst vor Bewertung. Heute läuft da eine Stimme mit: Passt es zur Positionierung? Interessiert das überhaupt jemanden? Hab zig Fragmente, die ich nur für mich schreibe. Oder für die KI, die mitliest und Fragen stellt. Zusammenhänge sucht.
Gavin Strange nennt sich einen Stümper. Er fängt Dinge an, bricht ab oder perfektioniert sie. Hat einfach Spaß. Ich wäre gerne öfter wieder Gavin. Möchte einfach machen. Nicht bei jedem Satz über den Nutzen nachdenken. Will Gedanken teilen. Zwischenstände greifbar machen. Und den Lärm im Kopf wieder schrittweise ordnen.
Less Thinkering. More Tinkering. Nur wo? Das aktuelle Setup fühlt sich nicht mehr gut an.
Worüber habe ich geschrieben? Was habe ich gelernt?
„Natürlich haben wir eine Strategie. Wir wollen die Welt besser machen. Und dabei Geld verdienen.“ So oder so ähnlich steht es in einem Dokument. Irgendwo in der Dateiablage. Eine schöne Präsentation, einmal vorgestellt, seitdem nie wieder geöffnet. Keine Zeit. Mussten ja Dinge entwickeln. Dabei hilft eine gute Produktstrategie genau hier: bewusste Entscheidungen treffen. Nicht ins Leere bauen. Für den Medienbaukasten NeueMedien.org habe ich fünf Einstiegsfragen und das Product Field als möglichen Rahmen vorgestellt. Ein Startpunkt für eine fortlaufende Tätigkeit. Übersetzen. Wiederholen. Aushalten, dass nicht alle sofort verstehen. Loslassen, was weh tut. Ausprobieren und stolpern. Denn Alignment ist Beziehungsarbeit.
Ich teile meine Gedanken (un)regelmäßig in meinem Blog. Berufliche Gedanken landen auf LinkedIn. Eindrücke aus meinem Alltag auf Instagram oder Mastodon.
Welche Fragmente sind sonst so übrig geblieben?
Inmitten einer Demonstration. Frauen, die schreien. Die sich an den Händen halten. Ich spüre Wut, Schmerz, Enttäuschung. Tage später ein Kanzler, der die Schuld woanders sucht. Das ist keine Ausnahme. Das ist System. Tara-Louise Wittwer taucht in Nemesis' Töchter 3000 Jahre tief in diese Geschichte ein: all die Frauen, die Stärke zeigten und dafür belächelt, verurteilt, dämonisiert wurden. Ihre Wut bleibt. Und Männer schauen weg. Wollen keine Gleichberechtigung. Echte Männer fühlen sich erst gesehen, wenn alles um sie zerfällt. Doch irgendwann ist Schluss mit Gefühle schlucken. Dann nehmen sie hoffentlich ihr Herz in die Hand. OK KID
Maja ist neun Jahre alt, als ihr Vater ihre Mutter tötet. Mit einem Schlag verliert sie ihre Familie, ihr Zuhause, jede Sicherheit. In „Da, wo ich dich sehen kann" erzählt Jasmin Schreiber von dem, was danach kommt. Wie Frauen weiterexistieren, wenn das Unfassbare passiert ist. Durch Teleskope auf das Universum schauen, wenn die Erde unerträglich wird. Intensiv. Schmerzhaft. Von unbeschreiblicher Zärtlichkeit.
Fakten haben es nicht leicht. Fun Facts hilft nach. Ein neues Nachrichtenformat von Marc-Uwe Kling und über 100 anderen Schauspielerinnen, Satiriker und Aktivistinnen. Ehrenamtlich, ohne Sender, ohne Konzern. Ein tägliches Format, recherchiert von Correctiv. Humor und Haltung statt Hetze und Hass. Jens Spahn hat 6,6 Milliarden Steuergelder versenkt – und niemand ist verantwortlich. CDU und AfD patrouillieren gemeinsam am Bahnhof – und niemand nennt es, was es ist. Kommunen könnten gerettet werden – aber das wäre ja Umverteilung.
Liebe als bewusster Akt. Eine Entscheidung, die täglich getroffen wird. So geht es laut dem Psychoanalytiker Erich Fromm nicht ums Finden der einen richtigen Person. Trotzdem werden Menschen bewertet, optimiert, sortiert. Auf der Suche nach dem „besten Deal“. Liebe wird aber nicht gefunden. Sie stößt uns nicht zu. Wer lieben will, muss üben. Das bedeutet Respekt, Geduld und Konzentration. Verantwortung übernehmen und fürsorglich sein. Nicht nur für das Gegenüber, sondern auch für sich selbst. Liebe ist kein Schicksal, sondern eine Fähigkeit.
Hab mich oft gefragt, ob ich zu breit aufgestellt bin. Zu viele Interessen, zu wenig Tiefe. Schon im Studium gab es diese Diskussion: Generalist oder Spezialist? Dan Shipper sieht das anders. Dort, wo Muster unklar sind, glänzen Generalisten. Sie kombinieren, stellen Fragen, bringen Menschen zusammen. Und KI verstärkt das: Grundlagenwissen reicht, um sich schnell in neue Bereiche einzuarbeiten, um dann passende Tools und Experten hinzuziehen. Tut gut, in diesen schnellen Zeiten ein Gefühl von Zuversicht zu entwickeln. Neben dem ständigen Gefühl der Überforderung. Probiere neue Tools aus. Lerne. Experimentiere. Bleibe relevant. Aber eigentlich ist es eine Sucht nach Belohnung. Nach dem Prompt, der alles löst. Katie Parrott schreibt, dass unvorhersehbare KI-Antworten Dopamin ausschütten wie ein Spielautomat. Sie nennt es FOBO – Fear of Becoming Obsolete. Jedes nicht ausprobierte Tool fühlt sich für mich an wie eine Woche Rückstand. KI als Flaschengeist. Ist immer da. Wartet. Bereit für einen Wunsch mehr. Wäre manchmal gern entspannter: „You’re doing enough“.
Bis 2030 hat jeder Mensch in der westlichen Welt einen digitalen Doppelgänger. Dieser verbraucht so viel Wasser wie der eigene Körper zum Überleben. Das ✨ vor jedem KI-Feature ist kein neutrales Symbol. Es ist ein Narrativ: GenAI ist Magie. Jede Designentscheidung ein Manifest für die Zukunft. So beschreibt es Thorsten Jonas. GenAI produziert immer das Wahrscheinlichste – nie Exzellenz. Ein Fenster in die Vergangenheit. Nicht in die Zukunft.
Zwei Urlaube. Zwei Geschwindigkeiten. Auf einem Bauernhof: neugierige Augen, Ponyreiten, Verstecken spielen, Trampolin, Tischtennis, Waffeln, Wettrennen. Zum ersten Mal zu dritt. Alles gleichzeitig, alles aufregend. In Dänemark: Vorfreude auf Sauna und Whirlpool. Dann keine Heizung und kalte Zimmer. Planänderung. Hotel am Meer. Spazieren am Strand. Hand in Hand. Kapuze ins Gesicht gezogen. Beide Urlaube waren schön. Aber auf ganz unterschiedliche Weise.
Molly hat Krebs im vierten Stadium. Der Anfang vom Ende. Eine Sehnsucht nach Höhepunkten. Jetzt, wo alle Sicherheiten wegbrechen. Sie probiert sich aus. Irgendwo zwischen Dating-Apps, Kinks und echter Nähe. Die Serie „Dying for Sex“ balanciert zwischen schwarzem Humor und tiefer Melancholie. Sie stellt Fragen nach Lust, Autonomie und Freundschaft. Teilweise verstörend. Oft tief berührend.
Kamasutra. Reformer Pilates im Bett. Bisschen Erotik. Bisschen Scham. Und falsch übersetzt. Ursprünglich feierte es weibliche Lust, Selbstbestimmung und das Recht auf gegenseitige Freude. Die westliche Übersetzung hat diese Botschaft verschüttet und Frauen auf die Rolle der passiven Empfängerin reduziert. Im Original steht: Sex ist Verhandlung, Gespräch, Respekt. Weibliche Lust ist ein Recht. Keine Option. Das Kamasutra ist ein feministischen Leitfaden für Konsens. Kein schmutziges Buch.
Fragen, die einem nachts nicht schlafen lassen. PJ Vogt erforscht sie. Warum verschwinden Socken in der Waschmaschine? Wie funktioniert das Internet wirklich? Und warum komme ich nicht ins Berghain? Search Engine beleuchtet in jeder Episode ein Alltags-Rätsel. Mit viel Liebe für Skript und Musik. Vogt geht absurd weit, um selbst lächerliche Fragen zu klären. Das macht Spaß.
Habt einen schönen Frühling ☀️
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OpenClaw ausprobiert. Claude Code mit Obsidian verbunden. Tools zum Transkribieren und Zusammenfassen von Podcasts gebaut. Stunden und Stunden. Und vor dem Einschlafen nochmal aufgesprungen, weil da noch eine Idee war, die ich unbedingt angehen musste.
Immer wieder der gleiche Gedanke: Ich lerne. Ich experimentiere. Ich bleibe relevant.
Aber eigentlich ist es eine Sucht nach Belohnung. Nach dem Prompt, der alles löst. Katie Parrott von Every Inc. schreibt, dass unvorhersehbare KI-Antworten Dopamin ausschütten wie ein Spielautomat. Sie nennt es FOBO – Fear of Becoming Obsolete. Jedes nicht ausprobierte Tool fühlt sich für mich an wie eine Woche Rückstand.
KI als Flaschengeist. Ist immer da. Wartet. Bereit für einen Wunsch mehr. „Why close the laptop when the next prompt might solve the problem you've been stuck on for weeks?“
Seit 26 Jahren schreibe ich in dieses Internet. Hab mit 12 Jahren begonnen. Eine digitale Schülerzeitung. Dann ein persönliches Tagebuch. Eigenes HTML und CSS auf Tripod. Das erste eigene kleine CMS in PHP. So viele Redesigns. So viele erste Schritte. In einem Kinderzimmer. Röhrenmonitor und Medion-Computer. Ich mag das Internet. Für seine stillen Ecken. Für die vielen Menschen, die im Alltag nicht auffallen. Aber in Blogs ihre Leidenschaften teilen. Freue mich über jeden neuen Post im Feedreader, der mich diese schwer beschreibbare Form der Nähe spüren lässt. Zu Menschen, die ich oft noch nie getroffen habe. Denen ich aber seit Jahren digital folge. Und freue mich noch mehr über Menschen, denen ich begegnete und die ich bis heute begleiten darf.
Auf dich, kleiner Blog 🫶
Der Screenshot stammt aus dem Dezember 2005. Die Sehnsucht nach Sommer ist geblieben...
Hab das Jahr voller Mut begonnen. Wollte neugierig sein. Mich trauen. Laut sein und trotzdem zuhören. Und dann kam alles. Ein Neuanfang. Offenheit, Mitgefühl und Nähe. Da war so viel Liebe. So viel Verletzlichkeit in ruhigen Momenten. Während es draußen weiterhin laut um uns war. Viele erste Schritte. Erste Konturen und Strukturen. Beobachten und Stolpern. Zwei Menschen in meinem Leben, die so vieles so anders erleben lassen. Ein neuer Blick auf Altbekanntes.
Ein Jahr voller Bewegung. Voller erster Male. Hingabe ist keine Schwäche. Loslassen kein Aufgeben. Hab Grenzen gewahrt. Die eigenen und die fremden. Wieder ein bisschen mehr zu mir gefunden. Und wieder ein bisschen von mir verloren. Leider noch immer ganz schön müde. Wenn auch selbstbestimmter. Leider noch immer ganz schön überfordert. Wenn auch selbstbewusster darin, was ich aushalten kann. Und was nicht.
Ach... du schönes Hamburg
Meine Grenzen werden täglich getestet. Ein verurteilter Straftäter dreht weiter am Rad, macht Zölle zu Waffen und entmachtet Institutionen. Tech-Milliardäre knien vor ihm nieder, während sie Desinformation als Meinungsfreiheit verkaufen. KI wiederholt alte Muster. Diskriminierung wird automatisiert, Ungleichheit skaliert, Kontrolle zentralisiert. Hybride Kriegsführung und wachsende Wissenschaftsfeindlichkeit. Überall Extremismus und Schwarz-Weiß. Klimaschutz bleibt ein Lippenbekenntnis. Investitionen werden umgewidmet. Planungshorizont bis zur nächsten Wahl. Möchte weiterhin in keinem Land leben, wo eine rechtspopulistische Partei unentwegt Ängste schürt und Nazis zum Stadtbild gehören. Wo alle drei Tage eine Frau durch ihren (Ex-)Partner getötet wird. Häusliche Gewalt verharmlost als „Beziehungsdrama“. Frauenhäuser unterfinanziert. Care-Arbeit unsichtbar. Junge Menschen leiden. Therapieplätze fehlen. Hab keinen Bock auf konservative Rollenbilder. Fordere Femicide Watch, den Schutz der Demokratieförderung, die Prüfung eines AfD-Verbots, offene Standards im Netz und Männerlimit statt Frauenquote. Achja, und das Ende des Patriarchats. Wird Zeit.
So viele schöne Momente mit Menschen. Auf Spielplätzen, in Küchen oder auf Konzerten. Hand in Hand. Arm in Arm. Mit dem Rad durch die Straßen, mit dem Alpaka durch den Wald. Zweimal Dänemark. Einmal Albanien. Die Füße tief im Sand vergraben. Sonne im Gesicht. Herzstolpern. Gespräche bis in die Nacht, stilles Weinen im Theater, Drachenfliegen am Strand. Neugierige Kinderaugen. Schaukeln und Buddeln. Bin erblondet und spielte eine neue Autoimmunerkrankung frei. Hab die eigene Wohnung bunt gestrichen und eine fremde Wohnung renoviert. Kochabende und Kletterkurse. Muskelkater vom Grinsen. Augenringe vom Tanzen. Viel weniger Zeit mit mir alleine verbracht. Viel weniger geschrieben. Und trotzdem wenig vermisst.
Fenster auf. Durchzug.
Glaubt man Spotify, so liegt mein musikalisches Alter bei 21 Jahren. War lange nicht mehr auf so vielen Konzerten. RAUM27 spielten kleine Hymnen und laute Liebeslieder. Dendemann schleuderte mich in die Vergangenheit. Niklas Paschburg entführte mich an Küsten und in Wälder. Provinz ließ mich Walzer auf der Trabrennbahn tanzen. Und Fabian Römer brachte mich zum Grinsen und Weinen. Melodien, die mich durch den Tag tragen. Lausche der Wut von Sofia Isella und der Energie von Doechii. Meine Musik wird kritischer. Lauter. Apsilon versinkt im Grau. Paula Hartmann und Berq im Gegenteil von Liebe. Fatoni, Edgar Wasser, Juse Ju, K.I.Z und SSIO lenkten mich immer wieder ab. Insgesamt 301 Stunden mit Grinsen im Gesicht.
Auch der Fernseher blieb oft schwarz und mein Kinoabo endete. Better Man hat mir das Leben von Robbie Williams eindrucksvoll gezeigt. Pluribus ist die tollste Neuentdeckung und Dexter endlich wieder zurück. Adolescence schnürte mir die Kehle zu und die letzte Staffel Stranger Things ist ein düsteres Feuerwerk.
Verdammt gute Bücher gelesen. Ein Weg, mich mit Themen zu beschäftigen. Mitgefühl zu entwickeln. Haltung und Perspektivwechsel. Die schönste Version erzählt vom Druck, den Frauen ertragen müssen. Über sexualisierte Gewalt und die Unfähigkeit, sich zu wehren. Da, wo ich dich sehen kann schließt an und beschreibt die Hilflosigkeit nach Feminiziden. Lässt mich die Wut und Verzweiflung spüren. Endlosschleifentage begleitet Abschiede. Eine liebevolle Erzählung über Trauern und Neuanfangen. Und »Mama, bitte lern Deutsch« ist ein Tagebuch über versuchte Integration. Humorvoll, aber ohne Kitsch. Ehrlich, aber ohne Selbstmitleid. Will im nächsten Jahr mehr leichte Geschichten lesen. Und gleichzeitig frage ich mich, ob ich mir das überhaupt erlauben darf.
Sonne im Gesicht. Grinsen im Gesicht.
Ich bin zufrieden. Müde, aber zufrieden. Hab so viele kleine Schritte gemacht. Hab mich getraut. Mich fallen gelassen. Und Menschen aufgefangen. Blicke in glänzende Augen. Spüre eine Hand in meiner Hand. Spüre Vorfreude auf das nächste Jahr. Auf Ausflüge. Auf Momente ohne Plan. Auf Bewegung und Stillstand.
Drei Jahre Selbstständigkeit. Zwei Jahre Ausbildung. Ein zusätzliches Angebot. In meinen Projekten als Produktmensch merke ich immer wieder: Es geht nicht nur um Strategien und Roadmaps. Discovery und Delivery. Menschen arbeiten mit Menschen. Menschen arbeiten an sich. Kommen an Wendepunkte. Erleben Unsicherheiten. Oft fehlt der Raum zum Hinschauen und Erkunden. Als Komplize gebe ich diesen Raum. Höre zu und stelle Fragen. Neugierig, zugewandt und auf Augenhöhe. Keine Masterclass, kein Retreat und keine fertige Lösung. Sondern systemisch-psychologisches Coaching für Produktmenschen mit Verantwortung, im Umbruch oder am Anfang. Melde dich gerne, wenn du einen Komplizen suchst. Heute bin ich jedoch nicht mehr erreichbar. Werde meinen Geburtstag feiern. Und meine Selbstständigkeit. 🥳 Mit Kakao und Kaiserschmarrn.