Andreas Spiegler

Schreiben. Stolpern. Schluckauf.

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Mein letztes Mal bei Z2X

Man denkt ja immer, dass sich Dinge nicht wiederholen können. Vor drei Jahren war ich zum ersten Mal bei Z2X. Einem Format, bei dem ZEIT ONLINE junge Visionäre im Alter zwischen 20 und 29 Jahren einlädt. Es war unfassbar bereichernd. Auf so vielen Ebenen. Und dieses Jahr durfte ich nochmal dabei sein, bevor mich der Türsteher nächstes Mal nicht mehr reinlässt.

Ein altes Krematorium im Berliner Ortsteil Wedding. Weiße Taschen. Rote Bänder. So unterschiedliche Menschen. Sitze auf der Wiese des silent green Kulturquartiers. Links von mir ein alter Freund aus Hamburg. Rechts von mir ein Mensch, der vielleicht bald zu meinen Freunden zählt. Wir reden über Schubladen und wie man sie aufbricht. Über Vergeben. Ein bisschen Arbeit. Ein bisschen Liebe. Immer wieder über Jahre, die noch vor uns liegen. Um uns herum so viele neugierige Menschen, die offen über ihre Erfahrungen sprechen. Keine Berührungsangst, dafür den Kopf voller Fragen und noch mehr Ideen.

(Foto: Zeit Online)

Ich merke, wie ich sowas vermisst habe. Kein Projektplan, der die nächsten Schritte vorgibt. Dafür unterschiedlichste Optionen, die mich dazu bringen alles auf den Kopf zu stellen. Was erwarte ich von meiner Arbeit? Was ist überhaupt Arbeit für mich? Mit wem möchte ich alt werden? Was kann ich tun, damit meine Kinder wie ich im Wald ihre Lager bauen können? Kurze Blitzvorträge geben Impulse, aber am meisten Gedankenfutter ziehe ich aus diversen „Frag mich alles“-Runden. Mit Menschen, die nicht eine Berufung haben, sondern ihr Leben als Mosaik sehen. So oft habe ich mich selbst dafür kritisiert, dass ich nicht diese eine Leidenschaft habe. Sondern mich für viele Dinge interessiere. Anderen geht es genau so. Spreche mit Firmengründern, die keinen Plan wollen. Nur eine Vision. Und dabei immer wieder stolpern. Dies akzeptieren und zulassen. Darüber sprechen. Offen und ehrlich. Immer wieder stehenbleiben. Keiner kennt den geheimen Trick, der alles löst. Aber so viele wollen etwas verändern. Das tut gut zu sehen. Auch wenn es einen aufreibt. Umtreibt. Antreibt.

Ja, es ist eine Blase, in der sich diese Konferenz bewegt. Aber dennoch versuchen Nadeln diese immer wieder zu durchdringen. Wie auf dem Platz vor der Dönerbude, wo wir abends noch sitzen. Wo unterschiedliche Sprachen doch nur ein Ziel verfolgen: Austausch. Miteinander. Wir schauen neugierig in die Gesichter. Kommen ins Gespräch. Werden auch schräg angeblickt. Verständlich. Uns geht es sehr gut in unserer Blase, auch wenn der Lärm um uns herum lauter wird. Wie kann ich mehr zurückgeben? Teil des Ganzen werden? Eine Frage, die ich mit nach Hause genommen habe. Nicht jeder wird in eine reiche Familie geboren. Nicht jeder hat das Glück mitgezogen zu werden. Nicht jeder hat die Stärke sich gegen Hate Speech zu wehren. Nicht jeder hat jemanden. Zum Reden. Zuhören.

(Foto: Zeit Online)

Ich bin diesem Format sehr dankbar. Es umarmt mich. Es öffnet mir in die Augen. Es tritt mir in den Magen. Zeigt mir, dass es sich lohnt nicht alles zu akzeptieren. Wünsche zu artikulieren und darüber zu sprechen. Gemeinsam unterschiedlichste Blickwinkel einzunehmen. Das klingt alles so groß. Aber es ist die Grundlage. Und so einfach. Als Kind war ich neugierig. Offen. Heute hat man seine Meinungen. Seine Bilder. Und die gilt es regelmäßig zu hinterfragen. Hierfür ist Z2X ein toller Rahmen.

Alles zieht vorbei. Und hinterlässt seine Kratzer.

Ohne Musik kann ich nicht. Einzelne Lieder lassen mich direkt zu einem vergangenen Moment springen. Einzelne Zeilen bringen mich zum Grinsen. Machen mich nachdenklich. Traurig. Glücklich. Dabei wechseln die Künstler, wie auch die Lebensphasen. Aber ein paar Künstler bleiben. Oft sind es jene, die wie ich auf der Suche sind. Verschiedene Facetten an sich entdecken. Sich ausprobieren. Dazu zähle ich Menschen wie Maeckes. Tua. Und Fatoni.

Ich wusste lange nicht genau, wer ich bin oder was ich kann. Wollte mich in einer Schublade finden, aber passte nirgends rein. Weder war ich der coole Sportler, noch der Partyheld oder Frauenschwarm. Erst mit der Zeit – und mit ganz viel Musik in den stillen Momenten – findet man Gleichgesinnte. In einzelnen Zeilen. Hört selbst in sich hinein. Probiert sich aus. Ich habe Texte geschrieben. Stundenlange Gespräche auf viel zu kleinen Balkonen geführt. Menschen getroffen. Bin mit ihnen ein paar Schritte gegangen. Habe mich getrennt. Andere festgehalten.

Wollte nicht so sein wie die anderen – doch war und bin ich immer auf der Suche nach Orientierung. Und es gibt Phasen, da geht einem die Luft aus. Liege dann irgendwo und lasse alles an mir vorbeiziehen. Fatoni geht es vielleicht ähnlich. Vielleicht auch völlig anders. Aber sein neues Lied „Alles zieht vorbei“ löst sehr viel in mir aus. Genau wie viele seine Lieder. Zwischen Tatort und Kunst. Momentweise im Modus. Ganz ohne Vorurteile macht er Dies das. Hört nicht auf die Anderen – dafür auf seine Luxusprobleme. 💎

Wenn man Jahr für Jahr diese Gedanken in Form von Liedern, Büchern, Gesprächsfetzen auf sich einrieseln lässt, so wird man selbst zur Collage. Und schaut man genau hin, so findet man in jedem Menschen diese kleinen Bruchstücke. Man mag sie Narben nennen. Erfahrungen. Ecken und Kanten. Alle so wichtig, auch wenn man sie vielleicht erst mit der Zeit zu schätzen weiß. Sie überhaupt erst lesen kann.

Musik auf den Ohren. Grinsen im Gesicht.

Mich erwischt man selten ohne Musik. Sie begleitet mich durch jeden Tag. Kopfhörer auf den Ohren und der Lautsprecher in der Dusche. Möchte ich mich an Dinge erinnern, dann scrolle ich durch meine Musiksammlung. Jede Phase hat ihre Lieder. Erkenne sie an ihren Interpreten. Jeder Beat löst andere Gefühle in mir aus. Gänsehaut. Sätze, die für immer im Hinterkopf schlummern werden. Mir Halt in jeder Situation schenken. Schon früher im Kinderzimmer, wenn man noch nicht wusste was mit einem passiert. Um einen herum verändert sich alles – und Musik half es zu verstehen. Zu ordnen. Sie lässt alles intensiver empfinden. Möchte ich strahlen, so macht sie das Grinsen breiter. Möchte ich weinen, so reichen bestimmte Textzeilen. Musik ist immer so, wie ich es brauche. Gibt mir das Gefühl nicht alleine zu sein.

Curse ist einer dieser Künstler, der mich seit Jahren begleitet. Er hat selbst so viele Phasen durchlebt. Und stets diese Momentaufnahmen in Lieder gepackt. Manchmal frage ich mich, ob das Künstlern bewusst ist. Wie ihre Sätze kleine Menschen wie mich beeinflussten. Mich dazu brachten mit Neugierde nach da draußen zu gehen. Mir Mut gaben, wenn ich am Boden lag. Mich aufbauten und zum Tanzen brachten. Alleine. Oder mit Herzmenschen. Dafür bin ich sehr dankbar.


An Weihnachten durchwühlte ich meine Musiksammlung. Bin auf eine Zeitreise gegangen. Habe Melodien gesammelt, die mich zum Grinsen brachten. Es teilweise noch heute tun. Und ständig kommen neue Lieder dazu. Verändern mich. Beat für Beat. Das ist meine Playlist.

Musik, die mich mein ganzes Leben begleitet. Mit einem Grinsen im Gesicht.

Rückblick. 2018.

Blick ins Grüne. Kindheitserinnerungen. Sitze in meinem alten Zimmer und schreibe Zeile für Zeile. Hab hier schon so viele Gedanken versucht zu greifen und zu begreifen. Stolpere durch die Jahre. Höre alte Musik. Lese meine Gedichte und Kurzgeschichten. Setze alte Filme auf die Watchlist. Dieses Jahr war das Schnellste. Umso kräftiger drücke ich nun auf die Bremse. Versuche wieder meine Geschwindigkeit zu finden.

Wir haben unseren Rhythmus gefunden. Haben die eigenen vier Wände eingerichtet. Leseecke. Fotowand. Unsere Gesichter strahlen, wenn abends das Türschloss springt. Mussten aber auch raus. Ins Grüne. Ans Meer. Zeige dir Süddeutschland. Vom Schwarzwald an den Königssee. Wandern im Kleinwalsertal – wie vor 18 Jahren mit der Grundschule. Bin das erste Mal über den großen Teich geflogen: Im Cable Car durch San Francisco – zwischen Armut und Yuppies. Oben ohne auf dem Highway 1. Beeindruckende Klippen und nicht enden wollende Sicht. Zocken am Santa Monica Pier und Rollern durch Los Angeles. Haben auf dem Dockville getanzt – bei strahlender Sonne. Arm in Arm unter Bäumen gelegen. Die beste Freundin im Brautkleid gefeiert. Den Spreewald im Kanu entdeckt und in Heiligenhafen dem Wind getrotzt. 

Düstere Serien zogen mich in ihren Bann: 4 Blocks, Bad Banks und Beat. Leider wieder viel zu selten im Kino gewesen. Dafür bei Three Billboards Outside Ebbing gelacht und bei Call Me By Your Name geweint. Und alles zusammen bei This is Us. Unzählige Stunden mit Podcasts verbracht – aktueller Favorit: Hotel Matze. Bei der Musik hat sich nur wenig getan: Dexter, Juse Ju, Trettmann, Moop Mama, Materia und Casper. Solide Mischung – ein Grund weshalb ich mit last.fm wieder mehr Musik entdecken möchte. Überraschung: Fynn Kliemann.

Ein Zufall, der einiges veränderte: Eine Heftkritik bei brand eins. Apfelkuchen und Kakao. Nach zwei Jahren XING ging es zum Speersort. Dort verantworte ich das Produktmanagement. Spanne Beziehungsnetze und suche neue Gefäße für Geschichten. Daneben viel mit Blinkist gelernt und alle Gedanken zu Bear umgezogen. Dafür kaum öffentlich geschrieben und viel zu selten meditiert. Vorsätze, die ich erneut mitnehme. Außerde will ich mich wieder mehr dazu bringen neue Themen zu entdecken. Und diese zu teilen. Deshalb gibt es bald etwas auf die Ohren: 3 Dinge. 😇

Doch jetzt wird es nochmal still. Tief durchatmen und grinsend auf das letzte Jahr zurückblicken. Ich wünsche euch wunderschöne Tage. 🎉

Make Time – Ein Framework um mehr Zeit zu gewinnen

Die Zeit rast. Goldgelbe Blätter im Innocentiapark. Vier Monate bei brand eins – mit motivierten Kollegen, spannenden Begegnungen und einem Stapel an Ideen. Der 31. Geburtstag kündigt sich an und erste Silvesterpläne werden geschmiedet. Der Kalender ist dicht und manchmal frage ich mich, ob es sich immer schon so anfühlte. So voll. 

Eine Woche in Heiligenhafen half dabei, die ganzen Gedanken zu ordnen und wieder etwas Ruhe in den Tag zu bekommen. Mit im Gepäck hatte ich das Buch „Make Time“ von Jake Knapp und John Zeratsky. Beide haben Plattformen wie YouTube und Google Mail gebaut, auf denen zahlreiche Stunden Zeit verbracht werden – und beide wollen nun Zeit zurückgewinnen. Im Gegensatz zu anderen Büchern aus dem Bereich Produktivität versuchen die beiden mehr Fokus auf wichtige Aufgaben zu setzen. Den Tag zu entschlacken und nicht noch mehr reinzupacken. Hierfür haben sie ein Framework geschaffen, das dabei hilft Aufgaben („Busy Bandwagon“) und Zeitfresser („Infinity Pools“) zu bändigen. Mehr Platz im Kalender und im Kopf zu haben. Die Kontrolle zu gewinnen.

Make Time Framework - Highlight, Laser, Energize und Reflect
Vier Schritte, die jeden Tag wiederholt werden

Ich bin ein großer Fan von Systemen und Struktur. Deswegen gefällt mir der Aufbau des Buchs, in dem vier Phasen beschrieben und insgesamt 78 unterstützende Taktiken vorgestellt werden. Hier also eine kurze Zusammenfassung und eine Auswahl an Taktiken, die ich probieren will:

Highlight – Fokus setzen

Jeder Tag soll ein Highlight haben, auf das man stolz ist. Das dabei hilft zu priorisieren. Es hilft bewusst den Tag zu strukturieren, da es größer als eine einzelne Aufgabe ist und kleiner als ein weit-entferntes Ziel. Dabei kann ein Highlight die höchste Priorität haben, die größte Zufriedenheit auslösen oder einfach am meisten Spaß machen.

  • Das Highlight sollte aufgeschrieben sein. Immer sichtbar. Ich werde ein Post-It nutzen, das am Bildschirm hängt.
  • Man schafft Raum für dieses Highlight. Ich werde dazu 60-90 Minuten im Kalender blocken. Direkt am Morgen.
  • Wenn neue Aufgaben entstehen, dann sollte man bewusste Entscheidungen treffen. Ist diese Aufgabe wichtiger als mein aktuelles Highlight? Wenn ja, Highlight anpassen. Wenn nein, dann bewusst Aufgaben absagen.
  • Eine ToDo-Liste zur MightDo-Liste werden lassen. Es muss nie alles gemacht werden, solange es nicht auf ein Highlight einzahlt. So verringert man den Druck.

Laser – Ablenkungen reduzieren

Es gibt so viele Dinge, die einen ablenken. Webseiten, Streamingdienste, Veranstaltungen und Sportarten. Alle möchten Aufmerksamkeit. Deswegen sollte man bewusst entscheiden, was einem wichtig ist.

  • Zeitfresser oder „Infinity Pools“ wie Facebook, Instagram oder Twitter deinstallieren. Oder Zeitlimits definieren. Ich habe an Wochentagen maximal 2 Minuten pro App erlaubt. Und es fühlt sich so gut an. An Wochenenden gönne ich mir mehr Zeit.
  • Armbanduhr tragen. Und schon schaut man weniger auf das Handy. Wird weniger abgelenkt.
  • Tagesnachrichten ignorieren. Damit habe ich schon vor langer Zeit begonnen. Ich höre einmal in der Woche die Lage der Nation und überlege eine Wochenzeitung digital zu abonnieren.
  • Apps hinterfragen. Tun sie mir gut? Machen sie Spaß? Brauche ich sie? Und dann einfach mal aufräumen. 
  • Inbox Zero als separates Highlight. Nicht mehr jeden Tag versuchen auf alle Mails zu antworten, sondern nur auf Highlight-relevante Nachrichten reagieren. Alternativ eine feste Zeit für Mails blocken und Notifications ausschalten, um konzentriert zu bleiben. Schwer für mich, da ich ein großer Inbox Zero Fan bin.
  • Streaming kündigen und bewusst Filme/Serien ausleihen. Weiß nicht, wie ich das finde. Aber verstehe den Aspekt, dass man viel bewusster Entscheidungen treffen würde. 
  • Auf Papier starten, bevor man in Tools versinkt. Diese konfiguriert. Schöner macht. Und vergisst zu arbeiten… Ja. Kenne ich.
  • Und ganz wichtig: Langeweile erlauben. Das finde ich sehr schwierig. Neige auch dazu, das Smartphone zu zücken. Ein Buch zu lesen. Und jede freie Minute zu füllen. 🤪

Energize – Akku aufladen

Um genug Kraft für die täglichen Aufgaben und Veränderungen zu haben, sollte man sich eingestehen: Die Kraft muss auch irgendwoher gewonnen werden. 

  • Jeden Tag bewegen. Es geht nicht um Leistungssport, sondern um 20 Minuten Bewegung. Schnelles Spazieren. Schwimmen. Joggen. 
  • Kochen. Gesund essen. Sich Zeit für die Zubereitung nehmen und dabei nicht wieder irgendetwas konsumieren (Podcasts, Serien, …)
  • Kopfhörer daheim lassen. Die Umwelt wahrnehmen. Im Grünen spazieren. Der Wald ist dein Freund 🌲
  • Meditieren. Habe ich lange gemacht. Muss ich wieder beginnen, weil es wirklich hilft den Kopf frei zu bekommen. 
  • Mittagsschlaf am Wochenende. Wie Opa. Mit 30 darf man das.
  • Freundschaften. Beziehungen zu Menschen, die einem gut tun. Denen man gut tut. Und die einem neue Anstöße geben.
  • Schon oft gehört – selten gemacht: Ein Schlafzimmer ohne Geräte. Handy raus, Tablet raus. Nur Bücher, Kissen und eine Decke.

Reflect – Ehrliche Beobachtung

Auch wenn diese Taktiken bei den Autoren halfen, heißt das nicht unbedingt, dass sie perfekt sind. Deshalb hilft eine Art Reflexion, bei der man die Auswirkungen hinterfragt. Tun mir die neuen Verhaltensweisen gut? Habe ich mehr Zeit für schöne Dinge? Ein bisschen erinnert das an Design Thinking und agile Arbeitsmethoden. Man beobachtet sein Verhalten, trifft Annahmen, experiment und bewertet das Ergebnis.


Ich mochte das Buch sehr. Und habe mir viele Notizen gemacht. Werde nun Schritt für Schritt einzelne Taktiken testen. Bewahren oder auch wieder verwerfen. Jedenfalls ist mir klar, dass ich aktiv mehr Zeit schaffen möchte. Auch wenn ich diese Lücken dann mit „belanglosen“ Dingen wie Spazieren fülle. Mein Körper wird es mir danken. 😇

Auf der Seite zum Buch findet ihr weitere Informationen, Vorlagen und Tipps. Oder sprecht mich gerne an und ich erzähle euch mehr von meinen Erfahrungen.