Angebot

Produktkomplize

Ich begleite Produktteams über längere Zeit, wenn sie einen Blick von außen brauchen. Damit gute Fragen im Alltag nicht untergehen.

Lass uns sprechen
Andreas Spiegler, quadratisches Porträtfoto vom Luisa-Shooting.

Das Team ist gut. Die Ideen auch. Aber alle stecken tief im Tagesgeschäft. Die Roadmap ist voll, die Meetings laufen, für einen Schritt zurück bleibt keine Zeit. Ein Offsite bringt frischen Wind. Zwei Wochen später ist alles wie vorher. Eine neue Vollzeitstelle dafür wäre aber zu viel.

Ich bleibe dran. Kenne die Menschen und die offenen Fragen. Und helfe, aus guten Ideen greifbare Veränderungen zu machen.

Als Komplize arbeite ich mit dem Team an denselben Fragen. Mein Blick gilt dem Produkt: Richtung, Wertversprechen, Prototypen. Und der Organisation dahinter, denn Rollen und Entscheidungswege bestimmen oft, ob ein Produkt vorankommt.

Die Verantwortung für das Produkt bleibt beim Team. Ich denke mit, frage nach und widerspreche, wenn es nötig ist. Packe punktuell an. Ehrlich und zugewandt, auch wenn es gerade nicht bequem ist. Nicht nur für einen Termin, sondern über Monate.

Wann ein Produktkomplize hilft: Manchmal braucht es einen Blick von außen. Und jemanden, der dranbleibt.

Das Team braucht ein Gegenüber

Junges Team · neue Rollen · Mentoring

Die Produktmenschen sind motiviert, aber oft auf sich gestellt. Es fehlt jemand, mit dem sie Fragen durchdenken können.

Ich coache einzelne Personen und das Team, gebe Feedback und zeige, wie gute Produktarbeit im Alltag aussehen kann.

Das Team entscheidet sicherer. Und braucht mich mit der Zeit immer weniger.

Ein Thema bleibt liegen

Strategie · Discovery · Wertangebot

Eine Frage liegt seit Monaten auf dem Tisch: eine neue Zielgruppe, ein Angebot, eine Richtungsentscheidung. Im Alltag rutscht sie immer wieder nach hinten.

Ich bringe Struktur hinein, moderiere Workshops und prüfe Ideen früh mit Prototypen.

Das Thema bekommt eine Richtung. Und das Team weiß, welche Annahmen es als Nächstes prüft.

Die Produktleitung wechselt

Neue Produktleitung · Ende eines Interims

Eine neue Produktleitung fängt an oder ein Interim-Mandat endet. Doch die neue Person ist mit Erwartungen, Stakeholdern und offenen Entscheidungen oft allein.

Ich bleibe Ansprechpartner und begleite die ersten Monate als Sparringspartner. In einem festen Rhythmus schauen wir gemeinsam auf Prioritäten und schwierige Gespräche.

Die Arbeit läuft weiter. Und die neue Produktleitung findet schneller ihren Weg.

Der Einstieg: Erst gemeinsam arbeiten. Dann gemeinsam entscheiden.

Kennenlernen

20 Minuten, kostenlos. Wir sprechen über das Produkt, das Team und darüber, was gerade am meisten bremst. Danach weißt du, ob und wie ich unterstützen kann.

Gespräch vereinbaren
  1. 01 · Woche 1

    Verstehen, wo es hakt

    In Gesprächen mit Team und Verantwortlichen wird sichtbar, was gut läuft und was bremst. Am Ende steht fest, welches Thema zuerst angegangen wird.

  2. 02 · Woche 2–3

    Ins Tun kommen

    In einem Workshop arbeiten wir an diesem Thema. Das Team sieht klarer, wo es steht, und findet erste Ansatzpunkte. Daraus entstehen Aufgaben und kleine Experimente.

  3. 03 · Woche 3–6

    Dranbleiben

    In zwei bis drei Sparrings schauen wir auf Aufgaben und Experimente: Was hat funktioniert, was nicht, und was folgt daraus?

  4. 04 · Zum Ende

    Bilanz ziehen

    Was hat sich bewegt? Und wie könnte eine dauerhafte Begleitung aussehen? Danach entscheiden wir gemeinsam, ob und wie es weitergeht.

Themen für Workshops: Vier Themen, bei denen ich am meisten bewegen kann.

Auf diese vier Themen konzentrieren sich meine Workshops. Im Einstieg wählen wir eines davon. Danach setzen wir den Fokus dort, wo das Team ihn gerade braucht.

Produktstrategie

Wohin soll das Produkt?

Für wen ist das Produkt da, was macht es besonders und was darf dafür wegfallen? Ziele werden mit Entscheidungen verbunden. Danach kennen alle die Richtung, und auch im Alltag ist klar, was Vorrang hat.

Discovery & Research

Was brauchen die Nutzer:innen wirklich?

Was weiß das Team, und was vermutet es bisher nur? Gespräche mit Nutzer:innen werden zur Routine, Annahmen werden früh geprüft. Danach gibt es erste Experimente und einen festen Rhythmus für diese Gespräche.

Geschäftsmodell & Wertangebot

Warum sollte sich jemand dafür entscheiden?

Was brauchen die Kund:innen, und was bietet das Angebot tatsächlich? Dabei wird sichtbar, wo beides zusammenpasst und wo Lücken sind. Danach gibt es ein klares Wertversprechen und Hypothesen, die sich testen lassen.

Delivery & Zusammenarbeit

Was bremst das Team im Alltag?

Spannungen in Rollen, Abläufen und Absprachen werden sichtbar, ebenso die Frage, wer was entscheidet. Danach sind Zuständigkeiten klarer, und erste Verbesserungen in der Zusammenarbeit sind vereinbart.

Laufende Begleitung: Genau die Unterstützung, die gerade gebraucht wird.

Nach dem Einstieg setzt sich die Begleitung aus den folgenden Bausteinen zusammen. Regelmäßiges Sparring mit den Verantwortlichen gehört immer dazu, ebenso kurze Abstimmungen zwischendurch mit einer Antwort innerhalb von zwei Werktagen.

Coaching & Mentoring

Sicherer entscheiden

Für eine Produktrolle oder das ganze Team. Fragen durchdenken, Feedback geben, an Haltung und Handwerk arbeiten. Was im Coaching besprochen wird, bleibt vertraulich.

Workshops

Gemeinsam weiterkommen

Zu den weiteren Themen aus der Liste oder zu einer eigenen Frage. Mit Aufgaben und Experimenten, an denen das Team danach weiterarbeitet.

Prototyping

Ideen greifbar machen

Ich baue Prototypen selbst innerhalb weniger Tage. So spricht das Team früher mit Nutzer:innen über konkrete Erfahrungen statt Vermutungen.

Assessments

Klar sehen, wo das Produkt steht

Ein Blick von außen auf Produkt, Prozesse oder Zusammenarbeit. Mit einer ehrlichen Einschätzung und konkreten nächsten Schritten.

Ausgewählte Mandate: Wo ich über Monate dabei war. Und was danach anders war.

18 Monate begleitet

Haspa Next

Finanzen

Komplize für Produktstrategie und Produktvision.

  • Produktstrategie und Produktvision
  • Markt- und Portfoliobewertung
  • Nutzerzentrierte Strukturen eingeführt

Danach konnte das Team besser entscheiden, Features gegeneinander abwägen und Prozesse selbst voranbringen.

12 Monate begleitet

ARD Online

Medien

Komplize für die Produktorganisation.

  • Produktmanager:innen gecoacht
  • Strukturelle Hürden erkannt und gelöst
  • Neuausrichtung begleitet

Danach waren die Rollen klarer. Das Team priorisierte Experimente gezielter und löste Abhängigkeiten auf.

6 Monate begleitet

co2online

Klima

Komplize für Wertangebot und Geschäftsmodell.

  • Wertversprechen und Geschäftsmodell geschärft
  • UX-Assessments durchgeführt
  • Ideation-Workshops moderiert

Danach war das Wertversprechen klar, und das Angebot hatte einen neuen Fokus.

Deine Situation sieht ganz anders aus? Umso besser. Erzähl mir davon.

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Interim, Fractional oder Komplize: Drei Wege, ein Produkt voranzubringen.

Interim

Passt, wenn
… eine Stelle unbesetzt ist oder ein Vorhaben volle Aufmerksamkeit verlangt.
Worum es geht
Produktmanagement auf Zeit, bis die Stelle dauerhaft besetzt ist. In Führungsrollen auch mit disziplinarischer Verantwortung.
Umfang
3 Tage pro Woche bis Vollzeit
Dauer
3 bis 9 Monate

Fractional

Passt, wenn
… Produktführung fehlt und die Geschäftsführung ein Gegenüber für Produktfragen sucht.
Worum es geht
Produktführung in Teilzeit, etwa als Head of Product und Sparring für die Geschäftsführung.
Umfang
1 bis 2 Tage pro Woche
Dauer
Befristet, über mehrere Monate

Komplize

Passt, wenn
… das Team regelmäßig Coaching, Mentoring, Workshops oder Prototypen braucht.
Worum es geht
Ein Komplize fürs Team, der im festen Rhythmus dazukommt. Ohne eine Stelle zu besetzen.
Umfang
Einstieg als Paket, danach 1 bis 2 Tage pro Monat
Dauer
Fortlaufend

Rahmen und Konditionen: Damit von Anfang an klar ist, worauf es ankommt.

Dazu gehört

Sparring mit den Verantwortlichen, Coaching und Mentoring, Workshops, Prototypen und Assessments. Dazu kurze Abstimmungen zwischendurch, mit einer Antwort innerhalb von zwei Werktagen.

Nicht dabei

Tagesgeschäft, Verantwortung für das Produkt und längere Projektarbeit. Das übernehme ich als Interim-Produktmanager oder in Teilzeit als Fractional Product Lead.

Standortbestimmung

Alle drei Monate schauen wir gemeinsam, was klarer geworden ist und wie es weitergeht.

Ort

Hamburg und remote. Sparring meist per Video, Workshops gern vor Ort.

Sprache

Deutsch und Englisch.

Abrechnung

Der Einstieg zum Festpreis, danach ein fester monatlicher Rahmen. Ein konkretes Angebot folgt nach dem Kennenlernen.

Über mich: Was mich antreibt.

Ich mag Menschen. Mag es, sie kennenzulernen, ihre Herausforderungen zu verstehen und gemeinsam Ideen zu entwickeln. Ich arbeite mich schnell ein und decke Zusammenhänge auf. Und ich mag den Moment, in dem ich die Verantwortung zurück ans Team geben kann. Weil das Umfeld stabil genug ist, um ohne mich weiterzugehen.

Mich reizen Schnittstellen. Zwischen Technik und Menschen, Zahlen und Geschichten. Habe Wirtschaftsinformatik studiert, schreibe seit 26 Jahren in dieses Internet, entwickle Webseiten und habe ein Buch veröffentlicht. Ich unterstütze nextMedia.Hamburg, bin Fachexperte in der Hamburg Kreativ Gesellschaft und Mentor bei ADPList.

Mein Herz schlägt für Technologie, Geschichten, Menschen und Hip Hop. Meistens mit den Händen in den Hosentaschen und einem Grinsen im Gesicht.

Was all das mit meiner Arbeit verbindet? Mein tiefes Interesse an Menschen. Meine klare Haltung zur ehrlichen Zusammenarbeit. Und der Wunsch, dass nicht nur das Produkt besser wird – sondern auch der Weg dorthin.

Andreas in einer grünen Jacke und Jeans steht lächelnd vor einer braunen Tür mit schwarzen Fenstern. Er hat die Hände in den Taschen und schaut nach links. Der Hintergrund zeigt eine moderne Fassade mit dunklen Fensterrahmen.

Einen aktuellen Lebenslauf gibt es auf XING oder LinkedIn.
Gedanken und Fundstücke teile ich in meinem Blog und Newsletter.

Häufige Fragen: Was Auftraggeber:innen mich oft fragen.

Was ist der Unterschied zu Beratung?

Beratung kommt, empfiehlt und geht. Als Komplize bleibe ich über Monate dabei. Ich muss nicht jedes Mal neu eingearbeitet werden und sehe, was aus den Empfehlungen wird.

Und der Unterschied zu Interim oder Fractional?

Als Interim oder Fractional übernehme ich eine Stelle mit Verantwortung. Als Komplize komme ich dazu, ohne eine Stelle zu besetzen. Das bedeutet weniger Zeit im Unternehmen, dafür über einen längeren Zeitraum.

Wie verbindlich ist das?

Der Einstieg ist in sich abgeschlossen. Danach entscheiden wir gemeinsam, ob eine dauerhafte Begleitung sinnvoll ist. Wenn ja, schauen wir alle drei Monate, ob es weiter passt. Wenn nicht, hören wir auf.

Was, wenn es um Team- oder Führungsthemen geht?

Rollen und Zusammenarbeit habe ich immer mit im Blick. Braucht ein Team oder eine Führungskraft tiefere Begleitung, vereinbaren wir das als eigenen Auftrag. So bleibt klar, in welcher Rolle ich gerade arbeite.

Welche Rolle spielt KI bei deiner Arbeit?

KI hilft mir beim Bauen und Automatisieren. Prototypen entstehen schneller, und bei Routinearbeit wie Auswertungen oder Dokumentation spare ich Zeit, die dem Team zugutekommt. Das Denken und die Gespräche bleiben bei uns Menschen. Welche Tools mit welchen Daten zum Einsatz kommen, stimme ich vorher ab.

Kontakt: Lust auf Apfelkuchen?

Jederzeit gerne. Erzähl mir, woran dein Team gerade arbeitet und wo ein Blick von außen helfen würde. Gemeinsam schauen wir, ob ich der richtige Komplize bin. Oder ob ich jemanden aus meinem Netzwerk kenne, der besser passt.

Lass uns sprechen

Alternativ kannst du mir auch gerne eine E-Mail schreiben. Ich mag Worte.