Blog / Framente
Solitude is a lost art in these days of ultra-connectedness, and while I don’t bemoan the beauty of this global community, I do think there’s a need to step back from it on a regular basis. Leo Babauta
Leo Babauta schreibt in seinem Blog über Glück, das man in der Einfachheit findet. Ich verfolge seine Artikel schon sehr lange und empfehle euch heute the lost art of solitude. Eine wunderbare Ausführung über die positiven Aspekte der temporären Abgeschiedenheit. Vor allem in dieser hektischen Zeit.
Zu meinem Geburtstag hat mir meine Schwester das Buch Ohne Netz von Alex Rühle geschenkt. Bestimmt nicht ohne Grund, denn auch ich bin teilweise sehr an meine Geräte gefesselt. Laptop und iPhone. Das Internet immer griffbereit. Für 6 Monate hat der SZ-Redakteur alles abgegeben und darüber Tagebuch geführt. Ein sehr neutral geschriebenes Buch, da es das Netz nicht als böse abstempelt, sondern den Leser eher wachsam machen möchte. Auf gewissen Verhaltensweisen und Veränderungen im Umgang mit unserem Umfeld hinweist. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Tage durch und war mir danach bewusst, dass man bei Themen wie Zerstreuung oder Unaufmerksamkeit durch den enormen Informationsfluss Techniken entwickeln sollte. Hierbei würde ich noch gerne das Slow Media Manifest erwähnen - unabhängig vom Buch. Dieses jedoch ist auf jeden Fall lesenswert. Die gebundene Ausgabe kostet 18 Euro.
The Humble Indie Bundle #2 - Ein beeindruckendes Spielepaket mit fünf Independet Games für Windows/Mac/Linux. Nach dem Download könnt ihr die Spiele beliebig vervielfältigen. Und das Besondere: Ihr könnt den Kaufpreis frei wählen. Dabei könnt ihr zusätzlich entscheiden, ob und wieviel des Geldes gespendet wird und welcher Anteil an die Entwickler weitergeht. Eine klasse Idee. Schnell zugreifen!
inceptiontheapp.com
Experience Your Life As A Dream ›
Christopher Nolan, der Regisseur von Inception, hat zusammen mit dem Komponist seines Erfolgsthrillers eine iOS-Applikation veröffentlicht. Diese soll Träume einleiten, indem sie die Umgebung mit einer Traumwelt verknüpft. Klingt kompliziert. Ist es auch in gewisser Weise. Über das Headset werden Umgebungsgeräusche, über das Gerät Bewegungen, Ort und Stimmung erkannt. Daraus werden dann live (Audio-) Szenarien gemischt. Insgesamt gibt es 13 Traumszenarien, die natürlich auch kollabieren können. Genau wie im Film. Und genau so verwirrend. Ich wollte schon immer, dass mein Leben einen Soundtrack hat. Aber so? Verwirrend. Mehr Informationen und Details gibt’s auf Boing Boing.
bend desk is a prototype interactive display that takes the digital workspace from the screen to the desktop by the media computing group at RWTH aachen university. - Finde ich sehr spannend. Vorallem die Interaktionsmöglichkeiten durch die Multitouch-Oberfläche.