Vier Personen liegen auf weißem Untergrund und blicken nach oben in die Kamera. Sie wirken entspannt und vertraut beieinander.

Zusammen ist man weniger allein. Vier völlig verschiedene Charaktere treffen in einer Pariser Wohnung aufeinander. Jeder hat seine Ansichten. Seine Vergangenheit. Und dennoch hält sie etwas zusammen.

Leider fehlt dem Stück aber eine klare Linie. Die zentralen Themen verlaufen sich. Bleiben teilweise ungeklärt und enden abrupt. Ich verlies das Theater relativ unzufrieden. Bis zum 5. April könnt ihr euch vom Gegenteil überzeugen.