Andreas Spiegler

Schreiben. Stolpern. Schluckauf.

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Wind im Haar. Alles erleuchtet. Und in Bewegung.

Urlaub. 5 Tage F├Âhr. Wind in den Haaren. ├ťberraschenderweise Sonne im Gesicht. Ihre Hand in meiner Hand. Durchatmen. Fast eine andere Welt. Voller Stille. Nur Sand, der knistert. Der Drachen durfte wieder fliegen. Friesentorte probiert. Einen verloren gegangenen Hund wieder entdeckt. Dankbar.


Nach einem zur├╝ckgezogenen Album und einer verschobenen Tour war endlich alles erleuchtet. Casper spielte seine Show in der Sporthalle – eine so triste Location f├╝r Konzerte. Dennoch G├Ąnsehaut. Dennoch dieses breite Strahlen im Gesicht. Hoffentlich nicht die letzte Tour, auch wenn seine Lieder so klingen.


Ich werde momentan an Klassiker herangef├╝hrt. Einer davon ist Mord im Orientexpress┬áaus dem Jahr 1974.┬áHercule Poirot als genialer Detektiv, dem kein Detail entgeht. Sympathisch verschoben versucht er die kleinen Psychospiele der Fahrg├Ąste aufzudecken. In der Neuverfilmung von und mit Kenneth Branagh┬áerh├Ąlt der Charakter noch mehr Tiefe. Der Schnitt, die Musik und das ganze Drumherum wurde aufpoliert. Hat Spa├č gemacht, auch wenn ich nach ein paar Tagen dar├╝ber nachdenken doch den Originaltitel mehr mag.


Netzwende. Mit diesem Thema besch├Ąftige such der VOCER Innovation Day beim SPIEGEL. Wie informiert man eine digitale Gesellschaft? Und gibt es so etwas wie konstruktiven Journalismus wirklich? Neben inspirierenden Lightning┬áTalks (z.B. von┬áL├ęa Steinacker, die ├╝ber Diversity und unbewusste Vorurteile in Verlagen sprach – dabei den Finger gekonnt in die Wunde steckte) gab es unterschiedlichste Workshops. So lockte die Lage der Nation mit einer Live-Aufzeichnung, Journalisten stellten Storytelling-Ideen f├╝r Sprachassistenten zur Debatte und nat├╝rlich fragte man sich erneut, wie man mit Journalismus zuk├╝nftig Geld macht. Am besten gefiel mit der Talk von┬áAdam Thomas, der Daten-Journalismus und die Rollen der Plattformen sprach. Drumherum ein toller Gastgeber, Eis und eine Party, die XING gesponsert hat. Gute Veranstaltung – viel gelernt… Ich sollte im Dunkeln keine Stufen hochspringen. Tut weh.


Einen hab ich noch. Gerard mit neuer Single. Azurblau. 

Ein bisschen Wehmut. Grusel. Kaffee und Sexismus.

Hui. Das Jahr rast und bewegt sich schnurstracks auf meinen 30. Geburtstag zu. Ein komisches Gef├╝hl. Ertappe mich immer wieder dabei, wie ich auf die letzten Jahre zur├╝ckschaue. Meine aktuelle Situation ÔÇťbewertenÔÇŁ m├Âchte. Und eigentlich nur mit den wichtigen Leuten ansto├čen mag. Auf ein grau-buntes Hin und Her. Voller sch├Âner und bewegender Aussetzer. Ich mag, wo ich bin. F├╝hle mich gerade sehr wohl. Angekommen. Mal nicht gehetzt von dem Treiben da drau├čen. Neben mir liegt dennoch der gepackte Rucksack. Urlaub. Wind im Haar. Lesen. Spazieren. Genie├čen und durchatmen.


Bin kein gro├čer Fan von Horror oder Grusel. Aber mit Stranger Things hat mich seit langer Zeit wieder eine Serie komplett in ihren Bann gezogen. Gerade hat Staffel 2 begonnen und ich kann sie nur jedem ans Herz legen. Mag die Jungs, wie sie f├╝reinander einstehen. Mag den ├ťbergang in die andere Welt. Mag Eflie, wie sie versucht die zwischenmenschlichen Beziehungen zu verstehen.┬á


Tomasz Kurianowicz┬áhat einen tollen Artikel ├╝ber den Wunsch geschrieben, als Mann bei der aktuell wieder aufflammenden Sexismus-Debatte (#metoo) mitreden zu k├Ânnen. Er beschreibt – f├╝r mich sehr gut nachvollziehbar – seinen inneren Kampf. Wie schwer es ist eine Meinung zu bilden, wenn einem doch gesagt wird, dass man etwas nicht nachempfinden kann. W├╝rde selbst gern besser verstehen, wie man die Situation verbessern kann. Das Problem angehen. Wie kann ich Empathie f├╝r dieses Problem aufbauen? Ich m├Âchte in keine Schublade gesteckt werden. ÔÇťIhr M├Ąnner…ÔÇŁ – doch stecke ich in dieser seit meiner Geburt. Hm…


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Wieviele Stunden ich wohl schon in Caf├ęs verbracht habe, obwohl ich keinen Kaffee trinke. Auf der Schanze hat ein neuer Apple-Store┬áKoffein-Dealer aufgemacht. T├Ârnqvist. Alle schwarz gekleidet. Jede Tasse kommt mit Geburtsurkunde. Ich frage mich, wann Metzgereien hipp werden. Und Peitschenstecken auf Kiefernholz servieren.


Fr├╝her war ich ein gro├čer Fan von delicious. GibtÔÇÖs nicht mehr. Dann kam Zootool. Auch weg. Also zur├╝ck zu Bookmarks. Aber das stellte mich auch nie zufrieden, weil mir die Inspiration fehlte. Ich wollte sehen, was andere zu bestimmten Themen gut finden. Netzwerke wie Twitter sind daf├╝r zu laut. Aber seit einer Weile nutze ich Refind. Eine Plattform, die es mir erlaubt Links zu speichern. Kontakten zu folgen. Und Refind hilft mir dabei, die wichtigen Dinge mitzubekommen. Alles wird nach Relevanz sortiert. ?


Dieser Beitrag wurde ihnen pr├Ąsentiert von einem m├╝den Andi, der durch Johannes dazu angesto├čen wurde sich wieder zu melden.┬á

├ťber Erinnerungen und Ghetto-F├Ąuste.

Ein Besuch in der Heimat bedeutet immer auch Erinnerungen auszugraben. Orte, an denen man viel Zeit verbracht hat. Wege, die man immer wieder gelaufen ist. Zeit mit der Familie. Das tut sehr gut. Sind doch die meisten sch├Ânen Momente mit Menschen verkn├╝pft. Ich kann mich an bestimmte Gespr├Ąche erinnern. An den ersten Kuss. Bauchkr├Ąmpfe vom Lachen oder gemeinsames Trauern bei Freunden. Gemeinsam Zeit verbringen. Neue Dinge ausprobieren. Erlebnisse teilen.

Deswegen hab ich fr├╝her angefangen zu schreiben. Gedanken ordnen und mit anderen Menschen teilen. Gleichgesinnte finden. Nun sitze ich in meinem Kinderzimmer. Drau├čen alles gr├╝n – vermischt mit etwas grau. Was mich in den letzten Wochen besch├Ąftigt hat, will ich hier zusammenfassen. ?

Gefunden: Das Treffen mit einem alten Freund. Die Begr├╝├čung von Freunden. Die Verabschiedung von netten Menschen. Ist es nicht die Familie oder die Partnerin, so geschehen oft sehr komische Situationen. Die coole Ghetto-Faust wird mit der offenen Hand erwidert. Umarmung oder nur lockerer Schulterklopfer? Hand geben oder mehr? Mercedes Lauenstein schreibt ├╝ber seine Sozialphobie. Hilfe, Menschen! Ich w├╝rde mich auch sehr ├╝ber eine EU-Norm freuen. Oder ein Zeichen, damit die Begr├╝├čung nicht zum unterhaltsamen Schauspiel f├╝r alle wird. Und was sollen eigentlich diese zwei bis zw├Âlf K├╝sschen auf die Wange?!

Die stille Choreographie der Beklommenheit ereignet sich f├╝r alle Beteiligten und Umstehenden in qu├Ąlender Zeitlupe.

Jedes Mal schade, wenn ich auf jetzt.de bin. Habe dort so viel Zeit verbracht. Texte ver├Âffentlicht und grandiose Gespr├Ąche gef├╝hrt. Tolle Menschen getroffen und auch viel ├╝ber mich gelernt.┬á

Geschrieben: Mal wieder ein paar Einweggedanken. Aus alten Satzfetzen und einem Gefühl von Zufriedenheit. Meine Zeit mit tollen Menschen verbringen zu dürfen. Hier. Mit euch. 

Geh├Ârt: Momentan h├Âre ich sehr viel alte Musik. Blumentopf, Kraftklub, OK KID. Alte Alben – oder eher den alten Sound. Liegt es daran, dass man alt wird? Die neue Hip Hop Generation macht mir jedenfalls momentan nicht wirklich Spa├č. Vielleicht der neue Song von F├╝nf Sterne Deluxe. Aber das ist ja auch alte Schule. Nun fehlt noch Dendemann… Daf├╝r landet immer mehr Pop auf der Playlist. Fayzen. Gisbert. Von Wegen Lisbeth┬á?

Au├čerdem quillt meine Podcast-Schatztruhe langsam ├╝ber. Wo fr├╝her ├╝ber Stunden das Radio in meinem Kinderzimmer lief, liegt heute mein iPhone und bringt unterschiedlichste Themen zu mir. Die Herren B├Âhmermann und Schulz machen Urlaub (und werden auch langsam langweilig), deswegen h├Âre ich dem Nachwuchs zu: PODCAST UFO. Flacher Humor und eine Prise Beleidigungen. Mag ich. Bei den Online Marketing Rockstars (OMR) erf├Ąhrt man immer wieder kleine Details ├╝ber Firmen und die Personen dahinter. Besonders gut gefiel mir die Folge mit dem Mit Vergn├╝gen Gr├╝nder Matze Hielscher. Der auch einen eigenen Interview-Podcast hat: Hotel Matze.

W├Ąhrend gerade meine Mama zum Kaffee ruft, die Fantastischen Vier ernten, was sie s├Ąen, habe ich ein Grinsen im Gesicht. Ich mag dieses Internet. Ich mag seine Blogs und die Menschen dahinter. Die ├╝ber allt├Ągliche Dinge schreiben. Mich daran teilhaben lassen. Gibt es eigentlich noch St├Âckchen?

Ich baue ab

Diese Woche war jetzt eher so m├Ąh. Gesundheitlich angeschlagen. Schlecht geschlafen. Das geht auch besser. Trotzdem gibt es wieder ein paar sch├Âne Dinge zum WochenendeÔÇŽ

Gefunden: Wenn man krank im Bett liegt, dann half fr├╝her Benjamin Bl├╝mchen. Daheim liegen zig Folgen im Keller. Heute sind es (leider) keine H├Ârspiele mehr, daf├╝r aber Podcasts. Und zwei tolle Folgen habe ich gefunden: Bei Einhundert┬áging es um den Tod. Oder auch die Konfrontation mit ihm:

Peter*, 70, hat Parkinson. Seine Frau Edith*, 70, ist kerngesund. Im Herbst 2014 teilen sie ihrem Sohn Patrick* eine folgenschwere Entscheidung mit: Ein dreiviertel Jahr sp├Ąter, nach Ostern, wollen sie zusammen aus dem Leben gehen – weil Peter seine Krankheit nicht mehr ertr├Ągt.

Mama und Papa sind immer f├╝r einen da. Sie halten dich im Arm. Begleiten deine Schritt. Schubsen. Ermahnen. H├Âren zu. Und irgendwann m├╝ssen sie gehen. Aber wie reagiert man wohl, wenn siedas fr├╝her wollen? Gemeinsam. Ein beklemmendes Gef├╝hl nur dar├╝ber nachzudenken. Die Handynummer zu w├Ąhlen und niemand hebt ab. Bilder ziehen an dir vorbei. Du realisierst, dass du nie wieder die Stimme h├Âren wirst. Sie dir nie wieder die T├╝r aufmachen werden. Ein Gedanke, das ich beim H├Âren immer wieder versuchte wegzusto├čen. Gerade deswegen sehr h├Ârenswert.┬á

Au├čerdem gibt es einen tollen Podcast zum Thema Design: Formfunk. In sehr pers├Ânlichen Gespr├Ąchen sprechen Grafiker, Gestalter und andere Kreative ├╝ber ihre Arbeit. Ich mochte sehr das Gespr├Ąch mit Erik Spiekermann. Er spricht dar├╝ber, wie schwer es ist gro├če Marken zu ver├Ąndern. Was ihn an Typografie begeistert. Was seine Freunde und Kollegen ├╝ber ihn sagen.

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Geh├Ârt: Endlich mal wieder auf einem Konzert gewesen. K├Ąptn Peng & die Tentakel von Delphi. Grandiose Texte. Beats, die einem tagelang im Kopf bleiben. Theorie. Kreise. Unendlichkeit. Zum ersten Mal im Mehr! Theater gesehen, das nicht wirklich f├╝r so eine Musik gemacht ist. Daf├╝r war die Stimmung trotzdem super und ich war von der Vielfalt aller Zuschauer ├╝berrascht worden. Bald kommt das neue Album ?

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Gesehen: Aziz Ansari ist zur├╝ck mit der zweiten Staffel von Master of None. Schon die erste Staffel begeisterte mich durch ihre ehrlichen Beobachtungen. Dates, Freunde, Liebe. Dinge, die einem selbst begegnen und oft nicht ganz so sind, wie man sie sich w├╝nscht. Nun lernt Dev (Aziz) zuerst seine Leidenschaft f├╝r Pasta, dann eine tolle Frau kennen. Sie ist verlobt. Einf├╝hlsam erz├Ąhlt, ganz ohne ├ťbertreibungen oder Klischees. Hab die zehn Folgen regelrecht verschlungen.┬á

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Gegessen: Maultaschen. Im Lieblingsrestaurant f├╝r schw├Ąbisch-kulinarische Speisen – Zum Sp├Ątzle. Neben dem Brachmanns Galeron ein toller Ort, um die Entfernung in den S├╝den kurz zu vergessen.┬á

Mehr gibt es nicht zu berichten. Die n├Ąchste Woche wird kurz. Feiertag. Br├╝ckentag. Meertag. ?

Katastrophenstimmung

Liebes Tagebuch, heute habe ich meine halbe Wohnung geflutet. Eigentlich wollte ich nur den K├╝hlschrank abtauenÔÇŽ Und w├Ąhrend man die Sauerei aufputzt, schmelzen die Heidelbeeren. Gro├čer Putztag bei Herrn Spiegler. Katastrophenstimmung. Nicht nur in den eigenen vier W├Ąnden, sondern auch im Deutschen Schauspielhaus. Dort l├Ąuft gerade das neue St├╝ck von Schorsch Kamerun. ├ťber die Optimierungsgesellschaft. Populismus. Und die Medien. Deshalb war ich da. Wobei, haupts├Ąchlich wegen ihr. Weitere Highlights der Woche:

Gefunden: Ich mag Gin Tonic. Und wenn man sich ein bisschen austobt, so ist man bestimmt ├╝ber Monkey 47 gestolpert. Dieser Gin kommt aus dem Schwarzwald und wurde u.a. von Christoph Keller entwickelt. Nun h├Ârt er auf, wie er beeindruckend im Brandeins-Interview beschreibt:

Wenn ich jetzt weitermachte, w├╝rde es nur noch darum gehen, ihre Wirtschaftlichkeit auszubauen, neue M├Ąrkte zu erobern, Wachstum zu steigern und Gewinn zu maximieren. Ich bin aber kein Unternehmertyp. Ich bin gut darin, Dinge aufzubauen und eine Vision zu entwickeln.┬á

Ein ehrliches Gespr├Ąch ├╝ber den Wachstum, der auch im St├╝ck┬áKatastrophenstimmung angedeutet wird. Christoph beschreibt, wie sich sein Gef├╝hl zum Produkt ver├Ąndert hat. Er am Ende nicht mehr gelebt hat – und genau dieses Leben beschreibt er sehr eindr├╝cklich:┬á

Leben: Neugierde, Experiment, Spiel, Fantasie, Risiko. Das Leben ist eine Erz├Ąhlung mit vielen Wendungen. Und mit Empathie. Man sollte Spa├č haben an dem, was man tut ÔÇô und es sein lassen, wenn man ihn nicht mehr hat.

Geschrieben: Ein paar alte Worte in neue Gew├Ąnder gepackt. Langsam werde ich wieder warm mit den Worten. Glaube ich. Taste mich an S├Ątze und Beobachtungen.┬á┬á

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Geh├Ârt: Murakami ist einer dieser Autoren, die ich sehr bewundere. Seine Sprache ist einfach. Er beobachtet liebevoll und direkt. Schreibt tolle Geschichten ├╝ber Au├čenseiter und ihre Sicht auf andere. Erst jetzt habe ich einen Artikel ├╝ber seine Musikleidenschaft gefunden – inkl. einer Spotify-Playlist mit ├╝ber 3000 St├╝cken, die alle auch als Soundtrack zu seinen B├╝chern passen k├Ânnten.┬á┬á

Gesehen: Ein weiterer Klassiker. Diesmal Miss Marple, die verschiedene Morde rund um ein Erbe aufkl├Ąrt. Der Wachsblumenstrau├č war ein sch├Âner Ausflug nach England. Mochte die Musik und die fehlende Hektik. Ruhig erz├Ąhlt, mit klaren Charakteren. Solch einen Film findet man nat├╝rlich nicht bei Netflix. Deshalb durfte ich mich bei einer Videothek anmelden. Im Jahr 2017. Sehr lustiges Gef├╝hl und zahlreiche Erinnerungen an die Schulzeit. Wo man durch G├Ąnge schlich, mit Freunden teilweise heftige Diskussionen ├╝ber die Filmauswahl hatte und am Ende immer bei Austin Powers endete.┬á

Genervt: Buzzwords nerven. Phrasen nerven. Deshalb lud man in den Mercedes.Me Store zu┬áTell me: Business Buzzwords. Dort ging es um den Print-Journalismus. Klassische Journalisten trafen auf Snapchat-Kids. Eine Agenturvertreterin vermittelt und Gr├╝nder erz├Ąhlen von ihren Niederlagen. Leider immer die selben Gespr├Ąche. Finanzierung schwierig. Menschen konsumieren anders. Fr├╝her war alles… Ich w├╝rde gerne mal wieder auf ein Meetup gehen, bei dem man neue Dinge lernt. Sich nicht gef├╝hlt zwei Stunden ├╝ber bereits Gesagtes streitet. Gibt es sowas noch?

Getroffen: Nicht wirklich getroffen, aber dennoch sehr pers├Ânlich war die Lange Nacht der ZEIT mit Bosse. Ein toller K├╝nstler, dessen Lieder mich sehr ber├╝hren. Direkte Worte zu intensiven Gef├╝hlen. Die jeder kennt, aber nur wenige so sch├Ân beschreiben k├Ânnen. Auch das Gespr├Ąch war ehrlich und unaufgeregt. Netter Typ, der Herrndorf mag. Alleine deshalb ?

Und mit Bosse auf Anschlag werde ich jetzt noch ein paar Sonnenstrahlen tanken. Kommt gut in die neue Woche. ?